Menara-Gärten
Die Menara-Gärten sind eine historische Oase von mehr als 100 Hektar, die im 12. Jahrhundert von den Almohaden gegründet wurde. Sie sind seit 1985 als UNESCO-Weltkulturerbe als Teil der historischen Stadt gelistet. Sie sind berühmt für ihr riesiges Wasserbecken und den grünen Pavillon aus dem 19. Jahrhundert, der zum ikonischen Symbol von Marrakesch geworden ist, besonders mit der Spiegelung der schneebedeckten Atlasberge im Wasser. Sie umfassen ausgedehnte Olivenhaine und Obstbäume entlang schattiger Wege, die zum Spazierengehen und Entspannen abseits des Stadttrubels einladen.