Bock-Kasematten
Die Bock-Kasematten sind ein riesiges unterirdisches Verteidigungsnetz, das in den felsigen Vorsprung des Bock gehauen wurde und 1994 als UNESCO-Weltkulturerbe eingetragen wurde. Ursprünglich 1644 von den Spaniern erbaut und von den Österreichern erweitert, erstreckten sich die Tunnel einst über 23 km und konnten 35.000 Soldaten beherbergen. Heute sind noch 17 km erhalten, wobei die beeindruckendsten Abschnitte für Besucher zugänglich sind, einschließlich in den Fels gehauener Fenster mit atemberaubenden Ausblicken.